Über 500.000 Menschen aus alle Welt zog es auch in diesem Jahr zur legendären Canal Pride in die Amsterdamer Innenstadt! Nach dem Motto „Helden“ im Jahr 2018, stand die diesjährige Canal Pride Parade unter dem Motto „Remember the past, create the future“  (Erinnere dich an die Vergangenheit, schaffe die Zukunft) – nicht zuletzt anlässlich des 50. Jahrestages der Unruhen von Stonewall. 

Knapp 70 – zum Großteil – aufwändig dekorierte und gestaltete Boote waren über mehrere Stunden in den Grachten von Amsterdam unterwegs. Dadurch das die Aufbauten auf den Booten so hoch waren, mussten diese so konzipiert sein, dass diese nach unten gezogen werden können, damit sie unter den teils sehr niedrigen Brücken hindurch passen. Teilnehmer als auch Zuschauer feierten ausgelassen und friedlich die Parade. Trotz über einer halben Million Besuchern gab es laut Polizei keine größeren, nennenswerten Zwischenfälle. 

Fader Beigeschmack: Der niederländische Pädosexuelleverein “Kinderbevrijdingsfront” (deutsch: Kinder-Befreiungsfront) wollte ebenfalls an der Canal Pride mit einem Boot teilnehmen. Die Antrag wurde seitens der Veranstalter abgelehnt – denn ein Pädoverein sei kein Teil der Amsterdam Pride und man möchte damit nicht in Verbindung gebracht werden.

Platzverweis für Pädoaktivisten

Ein Aktivist sorgte am Tag der Canal Pride selbst für Aufregung: Dieser verteilte im Vondelpark Flyer – darauf: einschlägige Botschaften! Mit dieser Aktion hat der Pädoaktivist teils heftige Gegenreaktionen von Besuchern der Canal Pride und den Passanten ausgelöst. Dem Mann wurde seitens der Polizei ein Platzverweis ausgesprochen und die Flyer konfisziert.


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